Oberschenkel straffen – Der Eingriff auf einen Blick:

Dauer des Eingriffs: 2–3 Stunden je nach Region
Anästhesie: Vollnarkose
Klinikaufenthalt 1–2 Nächte je nach Umfang der Operation
Berufliche Ausfallzeit: 14–21 Tage, je nach beruflicher Tätigkeit
Nachbehandlung: Tragen eines Kompressionsmieders für 4–6 Wochen
Kein Sport für 4–6 Wochen

Oberschenkelstraffung

Welche Techniken gibt es?

Auch für die Straffung der Haut am Oberschenkel gibt es in der modernen Ästhetischen Chirurgie verschiedene Techniken. Auch bei der Oberschenkelstraffung steht am Anfang der Behandlung ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem Dr. Kremer-Thum mit Ihnen Ihre persönlichen Wünsche bespricht und Ihnen ausführlich erläutert, mit welcher operativen Technik welche Veränderung erreicht werden kann. Denn auch für den Oberschenkel gilt: Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch medizinisch sinnvoll. Ziel ist es immer herauszufinden, welche Veränderung Sie sich persönlich wünschen, um den Eingriff auszuwählen, bei dem mit dem geringstmöglichen Aufwand das bestmögliche Ergebnis erreicht werden kann.

Vereinfachend sind drei Eingriffe am Oberschenkel in Abhängigkeit vom individuellen Befund sinnvoll:

  1. Die „kleine“ Oberschenkelstraffung: Dieser Eingriff eignet sich zur Straffung der oberen Hälfte der Oberschenkelinnenseite – die Narbe liegt in der Leiste.
  2. Die „große“ Oberschenkelstraffung: Dieser Eingriff wird zur Straffung der gesamten Oberschenkelinnenseite bis herunter zum Knie verwendet. Die Narbe verläuft in der Leiste und an der Oberschenkelinnenseite herunter bis zum Knie.
  3. Zur Straffung der Oberschenkelaußenseite wird Gewebe an der Hüfte quer entfernt und von dort aus die Oberschenkelaußenseite angehoben und gestrafft.