Wichtige Infos zu Ihrem Mommy-Makeover:

Dauer des Eingriffs: Je nach Umfang der Teileingriffe 4-6 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: 1 – 2 Nächte
Berufliche Ausfallzeit: 2 Wochen, bei körperlicher Arbeit 3 Wochen
Nachbehandlung: Stütz-BH und Bauchgurt für 6 Wochen
Kein Sport für 6 Wochen
Mommy-Makeover

Was ist ein Mommy-Makeover?

Unter einem Mommy-Makeover versteht man in der Regel eine Kombination aus chirurgischen Eingriffen an Brust und Bauch. Diese Bereiche sind besonders häufig von den körperlichen Veränderungen nach Schwangerschaft und Stillzeit betroffen. Zum Beispiel durch erschlaffte Haut, eine veränderte Brustform oder überschüssiges Gewebe am Bauch.

Das Mommy-Makeover verfolgt dabei ein ganzheitliches Ziel: Körperregionen, die durch Schwangerschaft und Stillzeit beeinträchtigt wurden, in ihre natürliche Form und Harmonie zurückzuführen. Welche Kombination der Eingriffe sinnvoll ist, hängt immer von den individuellen Wünschen, der körperlichen Ausgangssituation und den persönlichen Zielen der Patientin ab.

Darum steht beim Mommy-Makeover die individuelle Beratung im Mittelpunkt: Gemeinsam mit Ihrem Facharzt wird ein maßgeschneiderter Behandlungsplan erstellt, der auf Ihre Vorstellungen und Bedürfnisse abgestimmt ist.

Dr. med. Kremer-Thum

Dr. med. Kremer-Thum:

„Es gibt kein Mommy-Makeover von der Stange. Die Kombination ergibt sich aus Ihrem Befund und Ihrem Wunsch, nicht aus einem festen Paket. Die wichtigste Frage ist immer: Was stört Sie konkret? Bauch, Brust, Form, Volumen oder alles zusammen? Daraus entwickeln wir einen Plan.“

Warum sich der Körper nach einer Schwangerschaft dauerhaft verändert

Viele Mütter fragen sich, warum trotz Sport und gesunder Ernährung manche Veränderungen am Körper bestehen bleiben. Die Antwort liegt in der Physiologie der Schwangerschaft.

  • Überdehnung der Fasern: Während der Schwangerschaft wird das Bindegewebe durch Hormone (wie Relaxin) weicher gemacht, um Platz für das Baby zu schaffen. Ab einem gewissen Punkt werden die Kollagen- und Elastinfasern der Haut jedoch so stark gedehnt, dass sie ihre Spannkraft verlieren. Diese Hautüberschüsse können sich nicht mehr von allein zurückbilden.

  • Die Rektusdiastase: Hierbei weicht die gerade Bauchmuskulatur zur Seite und es entsteht ein Spalt, welcher nach der Rückbildung bestehen bleibt. Die Folge ist oft ein vorgewölbter Bauch, der sich selbst durch intensives Training nicht mehr vollständig von allein zurückbildet.

  • Volumenverlust der Brust: Durch hormonelle Umstellungen und die Stillzeit verändert sich das Drüsengewebe. Wenn sich dieses nach dem Abstillen zurückzieht, bleibt oft die gedehnte Hauthülle zurück. Die Brust wirkt „leer“ oder hängend.

Ablauf und OP-Methoden bei einem Mommy-Makeover

Eingriffe im Bauchbereich

Im Rahmen einer Mommy-Makeover-Operation entfernt der Chirurg am Bauch mittels einer Bauchdeckenstraffung einen verbliebenen Hautüberschuss. Bei diesem Eingriff können bei Bedarf auch die durch die Schwangerschaft auseinandergewichenen Bauchmuskeln (Rektusdiastase) mit einer speziellen Nahttechnik wieder zusammengebracht und stabilisiert werden. Je nach Wunsch und Bedarf kann die Bauchstraffung durch Fettabsaugungen in einzelnen Zonen, z.B. den Flanken, dem Venushügel oder an den Oberschenkeln ergänzt werden.

Eingriffe an der Brust

Ähnlich ist es mit den Veränderungen der Brust: der Schlüssel zum Erfolg liegt auch hier darin, dass Sie als Patientin nach Ihren Wünschen und Erwartungen gefragt werden. Der behandelnde Arzt erstellt hierbei einen für Sie individuellen Behandlungs- bzw. Operationsplan. Geht es um die Form der Brust? Wünschen Sie sich einfach mehr Volumen? Oder geht es vielleicht doch um beides? Von dieser Frage ist abhängig, welche Behandlung für Sie die richtige ist.

Klassische Eingriffe an der Brust nach Schwangerschaften sind die Brustverkleinerung, die Bruststraffung oder aber die Brustvergrößerung. Bei diesen Operationen stehen je nach Ihren Wünschen verschiedene OP-Techniken zur Auswahl. So kann beispielsweise bei dem Wunsch einer Brustvergrößerung die Brust mit dem klassischen Implantat vergrößert werden. Wenn das Brustvolumen nur in geringem Umfang vergrößert werden soll, ist eine Brustvergrößerung mit Eigenfett in einigen Fällen auch eine sehr gute Option.

Die Mommy-Makeover OP rückt näher: Was muss beachtet werden?

Im Rahmen des Termins zur Operationsvorbereitung können Sie alle offenen Fragen vor dem geplanten Mommy-Makeover stellen. In diesem Termin erfolgt zudem die schriftliche Aufklärung und Ihr Chirurg misst den BH und das Mieder aus. Ferner erfolgen Vorher-Fotos für die Dokumentation des Befundes. Auch der Narkosearzt erklärt Ihnen vor dem Eingriff alles, was Sie zu der Narkose wissen wollen und wissen sollten.

Am Tag der Operation müssen Sie nüchtern in die Klinik kommen. Eigene Medikamente dürfen und sollen in der Regel (nach Absprache mit dem Narkosearzt) weitergenommen werden. Blutverdünnende Medikamente wie z. B. den Wirkstoff Acetylsalicysäure (Als Aspirin bekannt) sollten Sie vor der Operation jedoch absetzen. Auf die Einnahme sollten Sie spätestens 7 Tage vor der Operation verzichten.

Ferner müssen Piercings aus Metall überall am Körper entfernt werden, auch wenn sie sich in Regionen befinden, in denen nicht operiert wird. Da man heute im Rahmen der Operation „mit Strom schneidet“ kann es aus physikalischen Gründen an Piercings zu Verbrennungen kommen.

Allgemeine Infos zur Narkose

Bei einem Mommy-Makeover wird in der Regel sowohl am Bauch als auch an der Brust operiert. Da der Eingriff in der Regel einige Stunden in Anspruch nimmt, ist eine allgemeine Narkose erforderlich. Im Falle einer Operation informiert Sie das Narkoseteam in einem gesonderten Aufklärungsgespräch über alles Aspekte der Narkose.

In unseren Partnerkliniken arbeiten wir immer mit den gleichen, sehr erfahrenen Narkoseärzten und OP-Teams zusammen. Wir sind ein eingespieltes Team und kümmern uns verantwortungsvoll um Ihre Sicherheit.

Arzt bereitet die OP für ein Mommy-Makeover vor

Wie sieht die Nachsorge bei einem Mommy-Makeover genau aus?

Generell gilt: Wie nach jeder Operation braucht der Körper auch nach einem Mommy-Makeover Ruhe. Da das Charakteristische des Mommy-Makeovers ja ist, dass sowohl Bauch als auch Brust operiert worden sind, sollte dieser Grundsatz beherzigt werden. Andererseits gilt auch: Sie sind nicht krank, sondern nur „frisch operiert“. Das heißt, Sie sollten nicht die Tage nach der Operation im Bett verbringen, sondern einfach „auf den Körper hören“ und etwas „langsam machen“.

Aus diesem Grund ist es immer ratsam, zumindest eine Woche eine berufliche Auszeit einzuplanen. Um Risiken wie eine Thrombose oder Wundinfektion zu minimieren, sollte für eine Woche ein Antibiotikum eingenommen werden und es werden Antithrombosespritzen verschreiben. Als Schmerzmittel reichen in aller Regel Ibuprofen und Paracetamol.

Da auf den OP-Wunden zunächst Pflaster sind, die nicht nass werden sollten, sollte in den ersten Tagen nur unter Aussparung der OP-Areale geduscht werden. Später ist Duschen wie gewohnt möglich. Auf Baden sollte bis zum Abschluss der Wundheilung verzichtet werden. Auf Sport sollte ca. 6 Wochen verzichtet werden. Je nach individueller Operationstechnik kann dann langsam wieder mit sportlicher Aktivität begonnen werden.

Welche Risiken bestehen bei einem Mommy-Makeover?

Wie jede Operation hat auch das Mommy-Makeover allgemeine Operationsrisiken. Dr. Kremer-Thum erläutert Ihnen diese im Rahmen des Beratungsgesprächs anhand speziellere Aufklärungsbögen. Denn auch diese Aspekte müssen in die persönliche Entscheidungsfindung einfließen.

Schmerzen

Die Schmerzen nach einer Bauchstraffung werden in der Regel von den betroffenen mit einem schweren Muskelkater verglichen und können mit frei verfügbaren Schmerzmitteln wie Ibuprofen und Paracetamol gut behandelt werden.

Bei der Brust hängen die Schmerzen auch von der angewandten Technik ab: Wird bei einer Brustvergrößerung das Implantat unter den Brustmuskel gelegt, wird dieser gedehnt. Dies kann zu etwas stärkeren Schmerzen führen, als wenn der Arzt „nur“ eine Bruststraffung durchführt. In beiden Fällen reichen aber auch „normale“ (frei verfügbare Schmerzmittel) aus, die gegebenenfalls für ca. 3-5 Tage eingenommen werden müssen.

Narbenbildung

Bei der Bauchdeckenstraffung, verbleibt eine bogenförmige Narbe, die ungefähr von einem Beckenknochen zum anderen verläuft. Diese Narbe liegt in der Regel in der Bikinizone und kann insofern mit Unterwäsche und Bademode bedeckt werden.

An der Brust hängt der Narbenverlauf am individuell erforderlichen Eingriff. Bei einer reinen Brustvergrößerung verbleibt eine ca. 4-5 cm lange Narbe im Bereich der Unterbrustfalte. Wenn eine Straffung erforderlich ist, verbleibt je nach Technik eine Narbe um den Warzenhof, eine sog. I-Narbe oder eine T- bzw. Ankerförmige Narbe. Letztere verläuft in einer Linie vom Warzenhof zur Unterbrustfalte und hat eine quere Komponente im Bereich der Unterbrustfalte.

Wie läuft das Beratungsgespräch für ein Mommy-Makeover ab?

Ziel einer jeden Beratung ist es, zunächst die Beweggründe der Patientin zu hinterfragen und die individuellen Erwartungen an den Eingriff bzw. das Ergebnis zu verstehen. Ein Behandlungsplan, der die eine Patientin glücklich macht, ist für eine andere vielleicht ungeeignet. Dies gilt es im Beratungsgespräch zu erörtern.

Bei dem Beratungsgespräch für ein Mommy-Makeover werden schließlich auch die möglichen Operationstechniken erörtert. Ferner werden die Risiken eines Eingriffs unter Berücksichtigung individuell vorhandener Vorerkrankungen besprochen. Des Weiteren wird auf die erforderliche berufliche Auszeit und alle weiteren Aspekte der Operation eingegangen. Wenn, nach reiflicher Überlegung, eine Operation konkret geplant wird, wird im Rahmen eines weiteren Termins unter anderem eine ausführliche OP-Aufklärung gemacht, der Vorbefund wird dokumentiert und es werden die erforderlichen Mieder ausgemessen. Das Beratungsgespräch dauert zwischen 30-60 Minuten.

Dr. med. Kremer-Thum

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Mommy-Makeover?

Der richtige Zeitpunkt hängt grundsätzlich von Ihren individuellen Zielen ab. Grundsätzlich ist ein Eingriff natürlich ratsam, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist. Auch nach einem Mommy-Makeover können Sie noch schwanger werden und problemlos ein Kind austragen. Jedoch kann eine erneute Schwangerschaft wieder zu Veränderungen führen, die einen Hautüberschuss am Bauch und eine Formveränderung der Brust bewirken können.

Der Körper verändert sich nach einer Geburt über mehrere Monate hinweg Im Idealfall wird dieser Prozess noch durch gezieltes Training unterstützt. Es empfiehlt sich von daher ca. 6-9 Monate abzuwarten, bevor eine Operation wie ein Mommy-Makeover geplant wird.

Dr. med. Kremer-Thum:

„Der Körper verändert sich nach der Geburt über Monate. Deshalb bespreche ich mit Ihnen offen, wann der richtige Zeitpunkt ist und wann es sinnvoll ist, noch abzuwarten. Wenn Sie konsequentes Rückbildungstraining gemacht haben und Ihr Bauch und Ihre Brust Sie nach wie vor belasten, kann ein Mommy-Makeover eine sehr sinnvolle Option sein.“

Wie hoch sind die Kosten bei einem Mommy-Makeover?

Die Kosten des Mommy-Makeovers hängen maßgeblich an der individuell erforderlichen Eingriffskombination. Sollte eine Finanzierung gewünscht sein, ist häufig die eigene Hausbank der beste Vertragspartner. Dies liegt in der Verantwortung und Entscheidung der Patientin. Die Arztpraxis ist nie selbst der Kreditgeber.

Bei einem Mommy-Makeover sollte mit Kosten von ca. 14.000,- gerechnet werden.

Gründe für ein Mommy-Makeover in Berlin bei Dr. med. Kremer-Thum

Über 15 Jahre operative Erfahrung, mehr als 5.000 erfolgreich durchgeführte Eingriffe und Behandlungen sowie eine langjährige Tätigkeit an einer der renommiertesten Kliniken für Schönheitschirurgie in Deutschland prägen die chirurgische Handschrift von Dr. med. Mathias Kremer-Thum.

Nach zwölf Jahren Klinikverantwortung bei der Medical One in München und Berlin als stellvertretender ärztlicher Leiter und ärztlicher Klinikleiter, unter anderem als Oberarzt, gründete er seine Praxis in Berlin-Friedrichshain. Sein Fokus liegt auf der ästhetischen Brustchirurgie sowie ausgewählten körperformenden Eingriffen wie dem Mommy-Makeover, der Bauchdeckenstraffung und der Fettabsaugung. Minimalinvasive Behandlungen mit Fillern und Botulinum runden sein Behandlungsspektrum für Gesicht, Brust und Körper ab.

Sein Ansatz ist klar definiert: Medizinisch fundierte Entscheidungen, ehrliche Indikationsstellung und ästhetische Ergebnisse, die zu Ihrer Persönlichkeit passen und nicht bloß kurzlebigen Trends folgen.

Foto von Dr. med. Kremer-Thum | bietet ein Mommy-Makeover in Berlin an

Wo kann man sich Vorher-Nachher-Fotos von einem Mommy-Makeover anschauen?

Um eine Idee des Möglichen bei einem Mommy-Makeover zu geben, eignen sich Vorher-Nachher-Fotos. In Deutschland ist die Veröffentlichung solcher Bilder verboten. Gerne zeigt Dr. med. Kremer-Thum Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch die Ergebnisse von Patienten, die dem zugestimmt haben.

Um eine Vorabidee des Machbaren zu bekommen, können Sie sich Vorher-Nachher-Fotos auf der offiziellen Internetseite der Amerikanischen Gesellschaft der Plastischen und Ästhetischen Chirurgen anschauen:

Illustration eines Vorher-Nachher-Vergleichs bei einem Mommy-Makeover

Erfahrungsberichte zum Mommy-Makeover von zufriedenen Patientinnen

Zahlreiche Patientinnen haben sich in den letzten zehn Jahren bereits für ein Mommy-Makeover bei Dr. med. Kremer-Thum entschieden und teilen ihre positiven Erfahrungen auf Plattformen wie Google, Jameda und Estheticon. Hier sind einige Stimmen unserer zufriedenen Patientinnen, die ein Mommy-Makeover durchgeführt haben:

★★★★★

„Ich habe […] ein Mommy Makeover von Herrn Dr. med. Kremer-Thum durchführen lassen. Vom Beratungsgespräch bis hin zur Nachsorge habe ich mich stets kompetent beraten und rundum vertraut und gehört gefühlt. Herr Dr. med. Kremer Thum nimmt sich Zeit und ist stets erreichbar gewesen. Das Ergebnis ist einfach toll geworden, ich danke Herrn Dr. med. Kremer-Thum und seinem Ärzteteam für die liebevolle Betreuung und ein neues Körpergefühl mit uneingeschränkter Lebensqualität!! Vielen Dank!“

★★★★★

„Ich hatte meine Op bei Dr. Kremer-Thum im Mai und bin rundum zufrieden, sowohl mit dem ästhetischen Ergebnis als auch mit der Betreuung und Beratung drum herum. Mir gefällt die ruhige, unaufgeregt sachliche Art von Dr. Kremer-Thum sehr gut. Er hat alles sehr gewissenhaft erklärt und ist auf alle meine Wünsche und Vorstellungen eingegangen. Die Op fand in der Schöneberg Klinik statt, wo ich mich ebenfalls sehr gut betreut gefühlt habe.“

★★★★★

„Ein Sehr angenehmer, sympathischer Junger Mann, der mir sofort meine Ängste genommen hat. Das Beratungsgespräch war sehr informativ, so dass ich mich für Ihn als Operateur entschieden habe. Hatte noch 2 andere Termine, die ich aber abgesagt habe, da ich mich total wohlgefühlt habe. Bin jetzt schon auf das Endergebnis gespannt.“

★★★★★

„Dr. Mathias Kremer-Thum hat bei mir […] eine Mommy-Makeover Operation durchgeführt. Ich habe vor meiner OP mit vielen Schönheitschirurgen (7 insgesamt) gesprochen und mich beraten lassen. Bei Dr. Mathias Kremer-Thum hatte ich das beste Bauchgefühl und habe mich direkt gut aufgehoben gefühlt. Er war im Gespräch sehr verständnisvoll und fürsorglich. Dr. Mathias Kremer-Thum hat bei mir eine Bauchdeckenstraffung mit Fettabsaugung und eine Bruststraffung durchgeführt. Alle Eingriffe wurden in einer OP durchgeführt. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich hatte keinerlei Komplikationen und kann Dr. Mathias Kremer-Thum mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Er hat aus mir einen neuen Menschen gemacht und dafür danke ich ihm und seinem Team sehr.“

Häufige Fragen zum Mommy-Makeover

Ein Mommy-Makeover umfasst typischerweise eine Bauchdeckenstraffung und eine Bruststraffung (oft auch in Verbindung mit Implantaten). Zusätzlich kann sie durch eine Fettabsaugung an ausgewählten Körperbereichen ergänzt werden.

Während des Eingriffs spürt man aufgrund der Narkose keine Schmerzen. Postoperativ treten Schmerzen auf, die jedoch durch verschriebene Medikamente gut kontrollierbar sind und in den ersten Tagen allmählich nachlassen.

Wie jeder chirurgische Eingriff birgt auch ein Mommy-Makeover Risiken wie Blutungen, Infektionen oder Narkosekomplikationen. Diese Risiken sind bei erfahrenen Chirurgen und guter Nachsorge jedoch gering und werden im Beratungsgespräch ausführlich besprochen.

Ein Mommy-Makeover ist primär zur Straffung von Haut und Gewebe nach Gewichtsabnahme oder Schwangerschaft gedacht. Bei deutlichem Übergewicht ist es ratsam, zunächst ein stabiles Idealgewicht zu erreichen, um optimale und langanhaltende Ergebnisse zu erzielen und Risiken zu minimieren.

Nein, obwohl der Begriff „Mommy-Makeover“ auf Mütter zugeschnitten ist, können auch Frauen ohne Schwangerschaft, die ähnliche Veränderungen (z.B. schlaffe Haut nach starker Gewichtsabnahme) aufweisen, von diesen kombinierten Eingriffen profitieren.

Ja, eine erneute Schwangerschaft ist grundsätzlich möglich, wird aber nicht empfohlen. Eine weitere Schwangerschaft kann die Ergebnisse des Makeovers beeinträchtigen. Daher sollte der Eingriff idealerweise nach abgeschlossenem Kinderwunsch erfolgen.

Die erste Heilungsphase mit Schwellungen und Blutergüssen dauert etwa 2-4 Wochen, in denen körperliche Schonung wichtig ist. Die vollständige Genesung und das endgültige Ergebnis können jedoch mehrere Monate bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen.

Ein Mommy-Makeover kann Schwangerschaftsstreifen am Unterbauch effektiv reduzieren, da überschüssige Haut im Rahmen einer Bauchdeckenstraffung operativ entfernt wird. Streifen in anderen Bereichen bleiben zwar bestehen, wirken durch die Straffung des Gewebes jedoch häufig deutlich glatter und unauffälliger. Eine komplette Entfernung aller Dehnungsstreifen ist allein durch die Operation jedoch nicht möglich.

In der Regel wird ein Mommy-Makeover als ästhetischer Eingriff eingestuft und nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Eine Ausnahme besteht lediglich dann, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt, wie etwa bei einer ausgeprägten Rektusdiastase (Auseinanderweichen der Bauchmuskeln) oder chronischen Hautentzündungen in Hautlappen. Hierfür ist jedoch ein vorab genehmigtes medizinisches Gutachten erforderlich.

Je nach Umfang der Teileingriffe ist mit einer OP-Zeit zwischen 4 bis 6 Stunden zu rechnen.